
Wenn mich jemand fragt, warum ich Hochzeitsfotografin geworden bin, dann sind es Tage wie der von Justine und Florian. Wenn ihr auf der Suche nach gestellten Posen seid, bei denen ihr steif in die Kamera lächeln müsst, seid ihr hier falsch. Aber wenn ihr wissen wollt, wie sich echte Gänsehaut anfühlt, dann lest weiter.
Vergesst das Klischee, dass man sich erst am Altar sehen darf. Justine und Florian haben sich für einen privaten First Look entschieden. Das Foto, auf dem Justine strahlend auf Florian zugeht, sagt mehr als tausend Worte. Es war dieser Mix aus purer Vorfreude und der Erleichterung, sich endlich festzuhalten.
Als Fotografin bin ich mittendrin, aber meistens unsichtbar. Nur so entstehen Bilder wie das von Florians Händen – ein kurzer Moment der Nervosität, eingefangen für die Ewigkeit. Während der Trauung blieb bei den Gästen (und ehrlich gesagt auch bei mir hinter der Kamera) kein Auge trocken. Diese tiefen Blicke, das verschmitzte Lächeln – das ist es, was eure Geschichte ausmacht. Nicht die perfekte Frisur, sondern das Gefühl dahinter.
Eure Hochzeit ist kein Katalog-Shooting. Mein Ziel ist es, dass ihr euch in 20 Jahren die Bilder anschaut und das Kribbeln im Bauch wieder spürt. Wir suchen keine perfekten Hintergründe, wir suchen eure perfekten Momente. Ob beim ausgelassenen Lachen mit den Gästen oder dem verträumten Spaziergang unter alten Bäumen (durch die wir nur laufen, anstatt uns unnatürlich daran festzuhalten 😉).
Ihr wollt eure Hochzeit auch ungeschminkt und echt dokumentiert haben? Dann lasst uns schauen, ob die Chemie stimmt!