Chaos, Küsse und ganz viel Liebe: Warum Familienfotos Spaß machen dürfen

Hand aufs Herz: Habt ihr bei dem Gedanken an ein Familien-Fotoshooting auch direkt das Bild von quengelnden Kindern in viel zu schicken Klamotten im Kopf, während man selbst versucht, krampfhaft entspannt zu lächeln? Ich verspreche euch: Es geht auch anders. Viel besser sogar.

Toben statt Stillstehen

Bei meinem Shooting mit dieser wunderbaren Rasselbande gab es keine Anweisungen, wer wie den Kopf zu halten hat. Stattdessen gab es riesige Strohballen zum Erklimmen und ein Sonnenblumenfeld zum Verstecken. Meine Kamera ist einfach dabei, während ihr als Familie genau das macht, was ihr am besten könnt: Zeit miteinander verbringen.

Die Magie der Zwischenmomente

Natürlich machen wir auch ein paar Bilder, auf denen alle in die Kamera schauen. Aber meine absoluten Lieblingsfotos sind die, die „dazwischen“ entstehen. Der verzauberte Blick der Eltern, wenn die Kinder im hohen Gras spielen, das herzhafte Lachen beim gemeinsamen Toben oder die kleinen, verschmusten Augenblicke, wenn die Kraft langsam nachlässt. Das sind die Bilder, die euch auch in zehn Jahren noch genau zeigen, wie sich euer Leben gerade anfühlt.

Ab nach draußen: Eure Bühne ist die Natur

Ob auf dem Feld, im Wald oder auf dem Spielplatz – die Natur ist das beste Studio. Hier können die Kinder rennen und müssen nicht „leise sein“. Diese Freiheit sieht man jedem einzelnen Bild an. Es ist unperfekt, es ist wild, es ist echt – und genau deshalb ist es perfekt.

Lust auf ein Abenteuer mit der Kamera? Wenn ihr Bilder wollt, die eure ganz eigene, chaotisch-schöne Familiengeschichte erzählen, dann meldet euch bei mir. Wir suchen uns ein schönes Plätzchen und machen uns eine gute Zeit!

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